Sechs Tage im abgelegenen Zeltcamp in den Westfjorden Islands, eisiger Wind und die Suche nach dem König der arktischen Tundra: Die Polarfuchs Fotoreise Island fordert Mensch und Material – und beschenkt dafür mit Momenten, die man nicht vergisst. Kein Strassennetz, kein Handyempfang, dafür 24 Stunden Tageslicht und eine Fuchsfamilie direkt vor der Camp-Tür: So sah der Alltag meiner Gäste in Hornstrandir aus.
Ort: Westfjorde (Island)
Dauer: 6 Tage Zeltcamp (plus 2 Tage Anreise via Boot/Flug)
Hauptmotiv: Polarfüchse & Welpen, Mitternachtssonne
Meine Gäste Fotografierten meist mit Teleobjektiven ab 300mm, um Distanz zu den scheuen Alttieren zu wahren, während die neugierigen Welpen sich oft von selbst näherten. Wer aus der Froschperspektive fotografierte, auf Augenhöhe mit den Tieren, wurde mit besonders intimen Portraits belohnt. Stative waren im böigen Küstenwind Pflicht, ebenso wetterfeste Kleidung – das Wetter in den Westfjorden kann sich innerhalb weniger Minuten von Sonnenschein zu Nieselregen wandeln.
Als Foto-Coach macht es mich unglaublich stolz zu sehen, mit welchen Bildern und Geschichten meine Gäste von dieser Polarfuchs Fotoreise Island nach Hause zurückgekehrt sind. Ein paar Eindrücke:
„Ich liebe es, in stillen Momenten zu fotografieren und kreativ zu werden. In der Fotoschule von Roland Hemmi habe ich das Fotografieren Schritt für Schritt gelernt und konnte mich auf den gemeinsamen Fotoreisen über die Jahre hinweg stark weiterentwickeln. Unbekannte Orte zu entdecken und nicht ganz genau zu wissen, was einen erwartet – das mag ich ganz besonders. Dabei vertraue ich voll und ganz auf Rolands Erfahrung und seine sorgfältige Planung im Vorfeld. Auch das gemeinsame Erleben dieser magischen Orte mit Gleichgesinnten, die man auf den Reisen kennenlernt, macht diese Abenteuer so besonders.“
Sandy
„Für unsere Zeit in Island war ich eigentlich auf schlechtes Wetter, viel Wind und Mücken eingestellt – doch es kam viel besser als erwartet! Die jungen Polarfüchse zu sehen, war wunderschön. Besonders eindrücklich fand ich, wie rasch ihr Aktivitätsradius von Tag zu Tag grösser wurde.“
Roland „Roli“ Epting
„In dieser Gegend ist man von der Welt abgeschnitten: keine Strassen, kein Handyempfang. Meine gesamte Achtsamkeit beim Fotografieren war auf den Moment, auf die Polarfüchse und die Natur gerichtet.“
Georg Schöffel
„Da sich eine Polarfuchsfamilie mit ihren neun Welpen direkt bei unserem Camp niedergelassen hatte, bot sich in den folgenden Tagen unendlich viel Gelegenheit, die faszinierenden Tiere aus nächster Nähe zu beobachten und zu fotografieren.“
Karl Meier – seit mehr als 50 Jahren leidenschaftlicher Nikon-Fotograf mit Fokus auf Landschafts- und Tierfotografie
„Die Kombination aus der völligen Abgeschiedenheit des Hornstrandir-Naturreservats, sechs Tagen ohne Strom und Internet, den intensiven Begegnungen mit den Polarfüchsen und dem magischen Licht der Mitternachtssonne hat diese Reise unvergesslich gemacht. Wenn die Sonne selbst um Mitternacht den Horizont nur streift und die Landschaft stundenlang in goldenes Licht taucht, entstehen nicht nur besondere Fotos – es sind Momente, die man tief in sich aufnimmt und nie wieder vergisst.“
Patric Deflorian – Natur- und Landschaftsfotograf aus der Schweiz
Polarfuchs Fotoreise Island: Galerie und Erfahrungsberichte entdecken
Fünf ganz unterschiedliche Fotograf:innen, ein gemeinsamer Nenner: die Wildnis Islands lässt niemanden unberührt.
Scrolle Dich durch die vollständige Galerie und alle Erfahrungsberichte der Polarfuchs Fotoreise Island:
Wildnis Island – Das fotografieren meine Gäste auf der Polarfuchs-Fotoreise
Neugierig geworden, selbst dabei zu sein? Mehr zur Reise gibt’s hier: Fotoreise Polarfuchs Island
Text: Roland Hemmi, www.hemmi.photo

